Vitalblutuntersuchung mit dem Dunkelfeldmikroskop

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Laboruntersuchungen, wird mit Hilfe des Dunkelfeldmikroskops die Qualität des nativen, also lebendigen Blutes betrachtet. Dadurch kann der aktuelle Zustand der Blutzellen selbst und das sie umgebende Milieu erfasst und interpretiert werden. Dieses Milieu, der Zustand der Zellen und ihre Lebensdauer bilden eine wichtige Grundlage für Krankheit oder Gesundheit in unserem Körper.

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine mittlerweile 100 Jahre alte Form der qualitativen Blutuntersuchung. Entdeckt, und Zeit seines Lebens erforscht und weiterentwickelt hat sie Prof. Dr. Günther Enderlein. Ich betrachte das Blut ganzheitlich von der Abnahme bis zum vollständigen Zerfall seiner Zellanteile über mehrere Tage hinweg!  Alle Informationen, die sich im Blutmilieu in dieser Zeit ergeben werden wahrgenommen und schriftlich bzw. per Video dokumentiert.

Nach Prof. Enderlein sind mit dieser Methode direkte Rückschlüsse auf Ursachen von verschiedensten Krankheiten möglich. Auch lange bevor sich Krankheitssymptome spür- und/oder sichtbar im Körper manifestieren, kann dies in Veränderungen des Blutmilieus erkannt werden und der Ausbruch vorbeugend verhindert werden. Aber auch chronische und akute Krankheitsgeschehen können besser und gezielter behandelt werden!

Der Zustand des Blutmilieus ist ein direkter Hinweis auf den Zustand des Gewebes und des Immunsystems!

Im Laufe der Weiterentwicklungen dieser Diagnoseform wurde entdeckt, dass Candidapilze (Hefepilze aus dem Darm) sogar im Blut in getarnter Form auftreten können.

Ich bezeichne sie als „C“-Candida, da sie camoufliert, d.h. getarnt sind. Ich finden sie mittlerweile bei ca. 75% aller Patienten jeder Altersgruppe!

Auch „C“-Trichomonaden (getarnte Parasiten) sind sehr gut nachweisbar und mittlerweile durch den hohen Fleisch- und Wurstverzehr in der Bevölkerung weit verbreitet. Beide führen durch ihre sauren Stoffwechselprodukte u.a. zu einer Azidose (Übersäuerung), die sich in verschiedensten Folgeerkrankungen bemerkbar machen kann. Streptokokken und Staphylokokken als massive Entzündungs- und Infektionszeichen sind sichtbar. Schwermetallbelastungen mit Quecksilber (aus Amalgamfüllungen, aber auch übermäßigen Seefisch- und Meeresfrüchteverzehr) und Aluminiumvorkommen im Blut (aus Deosprays und Deostics, Kosmetika, Mittel gegen Sodbrennen etc.) sind gut erkennbar. Schimmelpilzbelastungen sind, für viele überraschend, auch sehr häufig zu finden. Der Stoffwechsel dieser Pilze ist sehr toxisch und belastet den Organismus, vor allem das Immunsystem, weit über alle Maßen!

Die Dunkelfeldmikroskopie spürt die Belastung der Zellen und des Blutes auf. Mit verschiedenen Behandlungsmethoden, wie z.B. den isopathischen Arzneimitteln der Fa. SANUM, spagyrischen, homöopathischen Mitteln, sowie der Hämatogenen Oxydationstherapie (HOT) und zusammen mit Ihrer aktiven Mithilfe unterstützen wir Ihr Blutmilieu, damit es wieder ins Gleichgewicht kommen kann. Damit können wir automatisch auch eine Gesundung des Gewebezustandes erreichen.

Bei Interesse und/oder weiteren Fragen zur Dunkelfelddiagnose, wenden Sie sich bitte direkt an mich.

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.

Prof. Dr. Antoine Béchamp

Dunkelfelddiagnose
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